Balians Schwert

Balians Schwert

23 Juni 2024

Balian, das schwarze Schaf der Familie Fleury und die Hauptfigur meines Romans Das Gold des Meeres, tritt auch in Die Templer. Rose und Kreuz auf. Inzwischen ist er 61 Jahre alt und ein Ritter, der – natürlich – ein Schwert besitzt. Nicht irgendein Schwert. Ein besonderes.

Ich gestehe: Ich wollte schon immer einmal ein echtes Schwert haben. Und da Balians Schwert in der Templer-Saga eine gewisse Rolle spielt, beauftragte ich einen Schweizer Klingenschmied, es mir zu schmieden. Hier einige Fotos vom Entstehungsprozess, die mir der Schmied freundlicherweise zukommen ließ:

Das Schwert gleicht in puncto Aussehen, Machart und Gewicht den Schwertern, die um das Jahr 1300 bei Rittern und anderen Kriegsleuten in Gebrauch waren. Die lateinische Inschrift in der Blutrinne IN NOMINE DOMINI bedeutet "Im Namen des Herrn". Die fleurs-de-lis auf der Klinge, ein heraldisches Zeichen, stehen für Balians Treue zur französischen Krone, war es doch der französische König Philippe III., der Vater Philippes des Schönen, der ihn in den Ritterstand erhob.

So sieht das fertige Schwert aus:

3 Kommentare

Marion

11.05.2026 21:35

Ich habe mich manchmal während des Lesens tierisch über Balian aufgeregt vor allem über die Entscheidungen die er getroffen hat bis zu dem Punkt als er Bekanntschaft mit Kerberus gemacht hat. Das Ende war super und hat soviel Lust auf mehr gemacht. Ich würde so so so gerne wissen bzw lesen wie es mit Balian weitergeht, welche Abenteuer er noch erlebt. Ein „Spin-off“ zu der Reihe wäre so cool.
Daniel Wolf
Daniel Wolf

12.05.2026 07:36

Vielen Dank für den netten Kommentar! Meine Templersaga ist ein Spin-Off zur Fleurysaga. In den Romanen "Das Reich der Rose" und "Der Thron der Lilie" (erscheint jetzt am 20. Mai '26) erfährt man, was aus Balian geworden ist: Er tritt in der Templersaga häufig auf, die Hauptfigur (neben anderen) ist allerdings sein Sohn Constantin.
Kaufmann Chrysanthine

22.09.2024 19:56

salz der Erde war mein erstes Buch, welches ich von ihnen gelesen habe. Ich war total begeistert. Eigentlich lese ich vor allem Krimis und Bücher mit mehr als 400 Seiten, kamen bei mir in die Schublade: nicht lesenswert, viel zu langatmig. Ihr Buch hat mich überzeugt, es geht auch anders. Historische Romane lese ich ich eigentlich auch nicht, fragen sie mich nicht, wie ich auf sie aufmerksam geworden bin, ich weiß es nicht mehr. Fakt ist, ich könnte Ihnen stundenlang zuhören, bzw. Stundenlang Ihre geschriebenen Seiten verschlingen. Ich finde, das sollten Sie wissen. Sie haben eine besondere Gabe!!!!!! Ich hoffe Sie verlieren nie den Glauben an sich und ihre Begabung. Ich wünsche Ihnen weiterhin die Fähigkeit Ihre Träume zu leben. Frau S. Kaufmann
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